Apokalypse. Der Anfang im Ende by Maria Moog-Grünewald, Verena Olejniczak Lobsien (Hg.)

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Weil sich dieser gegen subjektive Bedeutungsintuitionen und -intentionen indifferente Allgemeinheitscharakter des Zeichens klassischerweise an der Vgl. insb. , 291ff. 18 ] ohannes Hoff ,geistlosen' Rezitation ,toter Buchstaben' (vgl. 2 Kor. 3,6) ablesen läßt, bezeichnet Derrida das Zeichen auch als Schrift oder Gramma 9 : Jedes Zeichen hat apriori den Charakter eines Gramma, das sich unabhängig von den Subjekten des Zeichengebrauchs mechanisch reproduzieren oder rezitieren läßt. Eine zweite Bedingung erfolgreichen Zeichengebrauchs steht in Spannung zu dieser ,grammatologischen' Forderung.

Kant: Ton [Anm. 30], A 407; vgl. Derrida: Apokalypse [Anm. 5], 28f. ,39f. Vgl. Kant: Ton [Anm. 30], A 399-403, A 405-407, A 409-413. , A 424, vgl. A 407. , A 417. Vision des Weltgerichts 25 Kontextvorgaben, die seine Geltung als be-dingt erscheinen lassen. Bis zu einem gewissen Punkt deckt sich diese idealisierende Forderung mit den von Derrida erarbeiteten Voraussetzungen erfolgreichen Zeichengebrauchs: Der Diskurs über das Gesetz muß gleichsam unabhängig von situationsbedingten Bedeutungsintuitionen in jedem beliebigen Kontext identisch wiederholt werden können.

Er scheidet die Gerechtigkeit des zu-künftigen Gesetzes von der innergeschichtlichen Gewalt des Rechts, die sich (gewollt oder ungewollt) stets als "ein ,Vor-recht' der Könige und der Großen "45 erweist. Indem das historische Recht den Hütern des Gesetzes zugesteht, in kalkulierbarer Weise zwischen Recht und Unrecht zu scheiden, pervertiert es die Forderung nach Gerechtigkeit. "In dämonischzweideutiger Weise"46 läßt es jede Übertretung des Rechts zugleich zu einer Herausforderung an die Macht derer werden, die über die Gewalt verfugen, Gesetze zu erlassen oder zu sanktionieren.

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